Bekanntmachungen

Stellungnahme des Alevi-Bektaschi Kulturinstituts

Diese Erklärung ist nach zahlreichen Fragen, die in Deutschland und in der Türkei an unser Institut und an Frau Gülizar Cengiz gestellt wurden, zwingend notwendig geworden.
Wir bitten Sie um Kenntnisnahme.

1) Obwohl Herr Osman Eğri uns als Wissenschaftler namentlich bekannt ist und wir seine Arbeiten verfolgen, pflegt Herr Eğri weder Kontakt zu unserem Institut und Konvent noch ist er uns persönlich bekannt.

2) Da uns eine Frage immer wieder gestellt wird, möchten wir hierzu noch mehr Klarheit bringen. Wir haben mit der besagten Veranstaltung weder irgendwas zu tun gehabt, noch wissen wir wer diese Veranstaltung organisiert hat, und von wem und wie die Kosten gedeckt wurden.

Wir bitten die Öffentlichkeit um Kenntnisnahme.

Im Namen des Vorstands des Alevi-Bektaschi Kulturinstituts

Liebe Freunde,
Präsentieren wir Ihnen die Achtel Ausgabe unserer Zeitschrift. Wir freuen uns über Kritik und Anregungen und verbleiben mit herzlichen Grüßen.

http://www.abked.de/

Im Namen des alevitisch-bektaschitischen Instituts,
Gülizar Cengiz

Sowie das Leben eines Menschen nicht nur von glücklichen Momenten geprägt werden kann, so war auch die Menschheitsgeschichte nicht nur Schauplatz für glückliche Ereignisse. Während wir ein ganzes Leben lang viele leidvolle Ereignisse erleben, an die man sich mit Trauer erinnert, verzeichnete auch die Menschheitsgeschichte zahlreiche leidvolle Ereignisse, die Eingang in die Geschichtsbücher gefunden haben. Ebenso wie wir aus leidvollen, traurigen Ereignissen in unserem Leben Lehren ziehen und darauf achten, dass sie sich zukünftig nicht mehr wiederholen, so ist auch von der Menschheit zu erwarten, dass sie Lehren aus historisch leidvollen Ereignissen, an die man mit Trauer zurückblickt, zieht und dafür Sorge trägt, dass sie sich nicht nochmal wiederholen. Eben aus diesem Grund bildet auch das insbesondere im alevitisch-bektaschitischen Glauben kurzum als “Muharrem” genannte und in seinem Kern vom “Leiden in Karbala” handelnde Ereignis ein historisches Thema, welches sich nicht nochmal wiederholen darf. An jedem Jahrestag des Unglücks von Karbala gedenkt man mit Trauerfeierlichkeiten an dieses Ereignis und hält die Erinnerung daran mit einer modernen Interpretation wach und wünscht sich, dass diese Art von leidvollen Erfahrungen nicht mehr vorkommen.

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In der Hoffnung und Sehnsucht nach einer Zeit in unserer Welt, in der die Menschen immer mehr Freude und Glück haben und Brüderlichkeit und Toleranz die Herrschaft übernehmen, die guten Taten über die Abscheulichkeiten siegen und dass der Dienst an der Menschheit mehr zählt als die Beherrschung der Menschen und dass überall Ruhe und Frieden herrscht und dass der Aschura-Tag die Menschen vereinen möge, gedenken wir an die Märtyrer von Karbala und hegen den Wunsch, dass die Muharram-Trauerfeierlichkeiten Gutes stiften. Wir möchten Sie am 17.11.2013, um 13:30 Uhr zu unserem Aschura-Ritual und -Essen einladen.

In Liebe
Im Namen des Vorstandes des Alevitisch-Bektaschitischen Instituts
Gülizar Cengiz

Das Alevitisch-Bektaschitische Kulturinstitut besuchte die Botschaft der Republik Türkei in Berlin. Gülizar Cengiz, die Vorsitzende des Alevitisch-Bektaschitischen Kulturinstituts und Prof. Dr. Alemdar Yalçın, Mitglied im Wissenschaftsausschuss, besuchten am 30. Oktober 2013 um 15 Uhr unseren Berliner Botschafter, Herrn Hüseyin Avni KARSLIOGLU, in der Botschaft.

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Die Forschungszeitschrift über Alevitentum und Bektaschitentum, die unser Institut herausgibt, erscheint wie in der Vergangenheit zwei mal im Jahr. Die erste Ausgabe der Zeitschrift wird im Monat März erscheinen, während ihre zweite Ausgabe in der ersten Hälfte des Monats Dezember auf den Markt kommen wird. Da unser Veröffentlichungsintervall in Zukunft in dieser Form sein wird, haben wir Verständnis für die Sorge unserer Leserschaft und Autoren, dass unsere Zeitschrift in Verzug geraten ist und bitten Sie daher zukünftig dieses Veröffentlichungsintervall zu berücksichtigen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen, dass Ihr Interesse an unserer Zeitschrift weiterhin wächst und erhalten bleibt.

Im Namen der Forschungszeitschrift über Alevitentum und Bektaschitentum

Konzessionsinhaberin: Gülizar Cengiz

Herausgeber: Dr. Gıyasettin AYTAŞ

Am 01.10.2013 besuchte Frau Gülizar Cengiz, Vorsitzende des Alevitisch-Bektaschitischen Kulturinstituts Frau Ester Zonana, Anwältin und Repräsentantin der jüdischen Gemeinde der Türkei. Frau Zonana gab positive Rückmeldung zum kürzlich erschienen Report über Situation der Aleviten-Bektaschiten. Es wurden gemeinsame Probleme und Lösungsansätze besprochen. Das Treffen dauerte etwa eine Stunde.